Rotkohl

Erkenntnis des Tages: Rotkohl braucht gaaanz viel Zeit. Wichtig: regelmäßig prüfen, ob noch genug Flüssigkeit im Topf ist. Rotkohl kann fies anbrennen. Hab ich gestestet.

  • 1 kg Rotkohl
  • Salz, Zucker, Essig
  • 4 Zwiebeln
  • Schmalz
  • Rotwein
  • Orangensaft
  • 2 Äpfel
  • Nelken, Pimentkörnchen
  • Wachholderbeeren
  • Lorbeerblätter, Zimt

Rotkohl vierteln und den Strunk herausschneiden. In feine Streifen schneiden oder hobeln. Mit Salz Essig und Zucker vermischen. Über Nacht kühl stellen.

Zwiebeln in Ringe schneiden, Äpfel in kleine Stücke schnippeln. Schmalz (ich hatte Gänseschmalz) in einem Topf schmelzen und die Zwiebelringe darin glasig schwitzen. Apfelstücke dazugeben und alles ein bisschen dünsten. Rotkohl in den Topf schütten, kurz andünsten und dann mit einem Glas Rotwein und einem Glas Orangensaft ablöschen. Die Gewürze in eine Kugel stecken und in die Flüssigkeit hängen. Aufkochen, dann den Topf mit einem Deckel verschließen und ein Stündchen köcheln lassen. Hin und wieder umrühren. Dann den Herd ausschalten und den Rotkohl über Nacht stehen lassen.

Am nächsten Tag wieder aufkochen und falls nötig nochmal ein paar Gewürze mitkochen. Gut Ding braucht Weile.

 

 

Apfel & Zwiebel in schmalz andünsten

Zucker karamellisieren, mit rotwein loskochen, Rotkohl rein, köcheln, dann apfelzwiebel dazu